Klimaexperten sagen bereits zum Jahre 2050 eine Temperaturerwärmung um +6.5 °C für unsere Atmosphäre voraus.
Das derzeitige Abschmelzen der Gletscher und der Polkappen scheinen diese Prognose zu bestätigen.
Offensichtlich hat sich noch niemand Gedanken darüber gemacht, was wohl passiert, wenn es zu einer solch drastischen Erwärmung kommt.
In den Bergen liegt kein Schnee mehr, weil es nicht mehr schneien kann, die Flüsse trocknen aus. Der Grundwasserspiegel wird sich dramatisch absenken. Trinkwasser wird es nur noch geben, wenn es regnet. Die eigentlichen Niederschlagsperioden werden immer kürzer und die Regenmengen immer geringer, da ein Großteil der Wälder und Pflanzen aufgrund von Wassermangel absterben wenden. Begleitet wird dies mit dem Aussterben von Tieren und wahrscheinlich zuletzt der Verursacher, dem Menschen selbst.
Dabei gibt es Wasser genug! Zweidrittel der Erdoberfläche ist Wasser, aber nur 1 % davon ist für Mensch, Tier und die Pflanzenwelt verträglich. Sterben die Pflanzen, gibt es keine Fotosynthese mehr. Das bedeutet: Der Sauerstoffgehalt unserer Atmosphäre wird weiter drastisch absinken und der CO²- Anteil wird permanent zunehmen. Die Folge: Wir werden in unserem eigenen Dreck ersticken!
Seit über 150 Jahren nutzt der Mensch die Kraft des Feuers. Seit über 150 Jahre haben wir unsere Maschinen falsch gebaut: heiß statt kalt.
Müllverbrennung ist der neueste Schrei, den sich unsere Politiker einfallen ließen. Das steigert nicht nur die CO2 - Belastung der Luft, sondern vergiftet sie noch gleichzeitig. Dazu stellen ganz offensichtlich die Flugzeuge den größten Anteil des atmosphärischen Aufheizungsprozesses dar.
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass eine Gasturbine nichts anderes macht, als die Umgebungstemperatur von -50 `C (in 6.000 m Flughöhe) auf + 650 °C aufzuheizen und dann in großen Mengen, teilweise sogar mit Überschallgeschwindigkeit, auszustoßen. Dazu kommen noch die Russpartikel, das Abgas aus dem Abbrand des Kerosins. Nicht unerwähnt muss dabei bleiben, dass eine enorme Menge von diesem Abgas produziert werden muss, um überhaupt einen brauchbaren Schub zu erreichen.
Dieses Gemisch braucht in dieser Höhe etwa 20 Jahre, um sich wieder abzubauen. Auch die Industrie, die Kraftwerke, die Autos, Schiffe und nicht zuletzt die Heizanlagen der Menschen tragen dazu bei, dass unser Klima immer weiter aufgeheizt wird und unsere Erde nach und nach in eine gewaltige Wüstenlandschaft und Salzwassergroßmeere verwandelt wird. Wenn wir so weitermachen, wird unsere Erde in noch nicht einmal 50 Jahren auf der Oberfläche total verwüstet sein! Öl und Menschen wird es dann auch nicht mehr geben.
Was ist zu tun?
Wir müssen dringend weg von den „Feuermaschinen" oder sie vorübergehend in ihrer Effizienz mindestens um 100 % steigern. Dadurch können wir vielleicht noch etwas Zeit gewinnen.
Diesen zunächst etwas aufschiebenden Effekt kann man mit dem ACTIVE — COOLER kurzfristig erreichen. Langfristig ist dies aber keine Lösung, die den oben genannten Aufheizungsprozess wieder reversibel machen würde.
Die allerbeste Lösung ist die TURBOVELLE, einer Maschine, die dem ACTIVE — COOLER technisch sehr ähnlich ist, aber Niedrigwärme nutzen kann. Die TURBOVELLE kann im Gegensatz zum ACTIVE— COOLER nicht von selbst starten, da es in der Maschine kein natürliches Temperaturgefälle gibt. Zum Start muss man mit Hilfe von flüssigem Stickstoff den künstlichen Kaltpunkt in der Maschine schaffen. Ist die Maschine gestartet, bleibt dieser künstliche Kaltpunkt so lange erhalten, wie die Maschine läuft. Die TURBO'VELLE läuft so lange, wie ihr Niedrigtemperatur zugeführt wird. Die Emission der TURBOVELLE ist Kälte, der Faktor, der unserer Erde unbedingt wieder zurückgegeben werden muss.
Hierzu eine einfache Rechnung:
1 Ltr. Wasser in einer Sekunde von +7°C auf +6° C abkühlen, bedeutet eine Leistung von 4.3 kW!
Dieser Wert ist eine physikalische Größenordnung und keine Milchmädchenrechnung!
Der ACTIVE . COOLER und die TURBOVELLE verfügen innerhalb des Systems über einen künstlichen Kaltpunkt, durch den auch innerhalb niedriger Arbeitstemperaturen große Temperaturgefälle erreicht werden. Nur durch diese Temperaturgefälle ist es überhaupt möglich, mechanische Drehenergie zu erzeugen. Diese Drehenergie, kann aus technischen Gründen nicht direkt aus der Maschine entnommen werden. Dies geht nur über den Umweg von elek-trischem Strom.
Zurück zur TURBOVELLE. Fast 10 Jahre hat D. Graff an dieser Maschine gearbeitet. Sie ist als Prototyp auch schon gelaufen. Die Probleme mit der Dichtigkeit des Gehäuses, sind heute auch schon behoben.
Eine erste Serienmaschine ist aus heutiger Sicht, technisch in einem Zeitraum von 4 Jahren realisierbar.
In der Kosten/Nutzen Rechnung stellt die TURBOVELLE mit einem Preis von ca. 2.800,- € pro kW installierter Leistung nicht gerade das Schnäppchen dar, ist aber real gesehen in etwa auf dem Niveau von Windkraftanlagen, mit weit geringeren Folgekosten und garantierten 24 h Laufzeiten.
Eine zweite und gleichzeitig kostengünstige Lösung stellt der ebenfalls durch GRAFF INNOVATIONS entwickelte GRAVIATOR dar. Diese Maschine nutzt überhaupt keine Wärme mehr, sondern die Gravitation, sprich die Anziehungskraft unserer Erde. Auch der GRAVIATOR wird oft fälschlich als Perpetuum-mobile bezeichnet. Er ist es jedoch nicht, da er z.B. unter Schwerelosigkeit nicht funktioniert.
Grundsätzlich haben unsere Physiker Recht, wenn sie behaupten, dass man einen Auftriebskörper nicht gegen den Druck einer Wassersäule einschleusen kann. Der im Internet unter gezeigte Video-Clip beweist jedoch, dass es hierfür einen anderen Weg gibt und dieser sogar noch sehr effizient ist..
Leider stellt die Anziehungskraft unserer Erde keine sehr große Energie dar, dennoch ist sie so reichlich vorhanden, dass man den gesamten Energiebedarf der derzeitigen Menschheit und kommender Generationen damit decken kann. Die Maschine hat im Gegensatz zur TURBOVELLE jedoch gewaltige Abmessungen. Dafür kann man sie aber im Erdboden einbohren und somit gänzlich in der Landschaft verschwinden lassen.
Ein GRAVIATOR mit einer Leistung von 70 kW/h hat einen Durchmesser von 3 m und eine Höhe von 28 m. Er kann mit 7 m Modulen kaskadiert werden. Jedes 7 m Modul bedeutet mehr Fallhöhe, woraus eine Mehrleistung von weiteren 70 kW/h pro Modul resultiert.
Die Kosten pro installierte kW-Leistung liegen langfristig unter 1.000,- €. Das ist ein absolut konkurrenzloser Preis. Zum Vergleich: Ein Atomkraftwerk (der derzeit billigsten Kraftwerkstyp) liegt bei 2.000,- €. Darüber hinaus stellt der GRAVIATOR im Gegensatz zu allen anderen Kraftwerkstypen überhaupt kein Risiko dar.. Der größte anzunehmende Unfall wäre, dass Wasser ausläuft. Selbst dies wird wahrscheinlich nie passieren.